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Gerüstbauer in Oldenburg

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Fachbetriebe

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Gerüstbau in Oldenburg: Handwerk in Niedersachsen

Im Norden Niedersachsens gelegen ist Oldenburg eine der nördlichsten Großstädte der Bundesrepublik. Die Stadt hat über 160.000 Einwohner und ist, gemeinsam mit der Landeshauptstadt Hannover und den beiden Stadtstaaten Bremen und Hamburg, eines der Oberzentren in der Region. Die vielfältige Architektur, die von allen Epochen der Stadtgeschichte geprägt wurde, ist eines der Identifikationsmerkmale Oldenburgs und ein wesentlicher Tourismusfaktor in der Region. Darum hat die Stadtpflege durch Handwerker wie Dachdecker, Fassadenbauer oder Zimmerer einen hohen Stellenwert innerhalb der Gemeinde. Und auch die Gerüstbauer leisten einen großen Beitrag bei Sanierungs- und Bauarbeiten in Oldenburg.

Gerüste in Oldenburg mieten

Gerüstbauer werden in Oldenburg speziell dann gebraucht, wenn es hoch hinaus geht, also vor allem bei Sanierungsarbeiten an Dächern und den oberen Stockwerken von Gebäuden. Ohne den Gerüstbau wären die Arbeiten von Dachdecker und Co. undenkbar. Schließlich sorgt nur ein professionelles Fassaden- oder Dachgerüst für den richtigen Halt. Neben Gerüsten montieren die Fachhandwerker aber auch Dachdeckeraufzüge oder stellen den Handwerkern Fahrgerüste oder Hubarbeitsbühnen zur Verfügung.

Neben dem Bauhandwerk stellt die private Initiative der Bürgerinnen und Bürger ein weiteren wesentlichen Faktor in der Stadtpflege dar. Damit die Anwohner ambitionierten Projekten an Fassaden oder Dächern ihrer Häuser nachgehen können, gibt es in Oldenburg und Umgebung zahlreiche Mietstationen für Bauequipment. Heimwerker und Facharbeiter können hier alles vom Container über die Hubarbeitsbühne bis hin zum professionellen Gerüst mieten.

Altbausanierung am Fachwerkhaus

Wie erwähnt hat in Oldenburg die Altbausanierung oberste Priorität. Insbesondere die altstädtische Fachwerkarchitektur, im dänischen Baustil wie das Degodehaus, wird gehegt und gepflegt. Hierbei müssen sich Handwerker besonderen Herausforderungen stellen. Schließlich sollen die Gebäude dämmungstechnisch auf aktuellem Stand gehalten werden, ohne dabei die sehenswerte Fassadenverkleidung zu zerstören. Die Erfordernisse des modernen, energieeffizienten Bauens mit den Bestimmungen des Denkmalschutzgesetzes überein zu bringen ist ein Spagat, den auch die hiesigen Gerüstbauer vollziehen müssen.

Bei den Bauarbeiten ist dabei stets äußerste Vorsicht geboten, denn falsch montierte Dachdeckeraufzüge oder Gerüste, die Schäden am Gebäude verursachen, können zu hohen Konventionalstrafen führen. Das gilt insbesondere dann, wenn an einem der vielen Baudenkmäler der Stadt wie dem Schloss Oldenburg, Elisabeth-Anna-Palais oder dem Staatsministerium gearbeitet wird.