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Gerüstbauer in Oberhausen

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Gerüstbau in Oberhausen: Die Stadt im neuen Gewand

Das kreisfreie Oberhausen gehört mit 214.000 Einwohnern zum Regierungsbezirk Düsseldorf. Bis in die 60er Jahre war die Stadt als graue Bergbaumetropole bekannt. Ihr Gesicht hat sich im Zuge des Strukturwandels jedoch grundlegend verändert, schließlich war Oberhausen bis vor kurzem Teil des Projektes „RUHR.2010 – Kulturhauptstadt Europas“. Diesen neuen Ruf hat man im Wesentlichen den Dachdeckern, Malern, Fassaden- und Gerüstbauern der Stadt zu verdanken.

Im Gerüstbau wird Sicherheit groß geschrieben

Seit 2006 waren die Handwerker mit umfangreichen Restaurierungs- und Sanierungsarbeiten beschäftigt, welche Altbauten in neuem Glanz und Neubauten im Licht moderner Energiewirtschaft erstrahlen ließen. Für die entsprechende Rüstung sorgten die Stahl-Experten des Gerüstbauhandwerks. Erwähnenswert sind vor allem diverse Sonderkonstruktionen für die „Burg Vondern“, deren spätgotische Backsteinfront einer schonenden Fassadenreinigung unterzogen werden musste. Da das Gemäuer seit 1897 unter Denkmalschutz steht, waren besondere Umsicht bei der Behandlung der kostbaren Spitzbogenfriese von Nöten. Um die Arbeit an den Kegeldächern der Burg so sicher wie möglich zu gestalten, stand die minuziöse Planung der Dachgerüste im Vordergrund. Für die Montage vor Ort zeichneten sich zertifizierte Kolonnenführer und Obermonteure verantwortlich, die strikte Vorgaben der Unternehmensfachkräfte für Arbeitssicherheit ausführten. Das Gerüstmaterial selbst wurde im Vorfeld regelmäßig kontrolliert und gewartet.

Architektur im rechten Licht

Wir haben tagtäglich mit ihr zu tun und schenken ihnen doch viel zu wenig Beachtung. Dieser Meinung war die Stadt Oberhausen, als sie beschloss, den 27. bzw. 28. Juni zum „Tag der Architektur“ zu machen. Jährlich öffnen sich seither zahlreiche Bauwerke, Quartiere und Parks für Besucher und laden zu Gesprächen über die Arbeit der beteiligten Planer und Bauunternehmen ein.

Spektakulär mag das Hallenbad Oberhausen nicht sein, ein Hingucker aber doch. Durch den lang geplanten postmodernen Neubau gelang die völlige Umstrukturierung des angrenzenden Viertels. Drei Betonwandscheiben tragen nun ein weit und großzügig gespanntes Dach. Leuchtendes Kaminrot und Glasfassaden, für die flexible Rollgerüste zum Einsatz kamen, charakterisieren das Bad an der Lothringer Straße 65. Die Mühen der Oberhausener Gerüstbauer haben sich vollauf gelohnt.