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Gerüstbauer in Bielefeld

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Fachbetriebe

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Gerüstbau in Bielefeld: Arbeiten am Gesicht der Stadt

Mit 325.000 Einwohnern ist das nordrhein-westfälische Bielefeld das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum der Ostwestfalen-Lippe-Region. Die Stadt ist bereits seit dem Mittelalter als Produktions- und Industriestandort bekannt. Auch das Handwerk hat einen bedeutenden Platz in der Stadt. Insgesamt sind rund 25.000 Handwerker in Bielefeld tätig, darunter auch zahlreiche Gerüstbauer. Die Metropole hält zahlreiche Herausforderungen für sie bereit.

Der Fassadenwettbewerb 2010

Erst vor wenigen Wochen hat sich der Bielefelder Fassadenwettbewerb 2010 entschieden. Insgesamt wurden während der vergangenen zwei Jahre die Fassaden und Fronten von mehr als 50 Objekten von Mitgliedern verschiedener Innungen renoviert oder energetisch saniert. Die Gerüstbauer der Stadt lieferten hierbei nicht nur die benötigten Baugeräte, sondern durch fachgerechten Aufbau einen wichtigen Beitrag zu Unfallverhütung und Arbeitssicherheit.

Nach Fertigstellung der Ein- und Mehrfamilienhäuser, Gewerbeobjekte und öffentlichen Immobilien ermittelte eine fünfköpfige Fachjury anhand von Fotografien vier Gewinner. Der „Bürgerpreis“ wurde von Bielefeldern per Stimmzettel vergeben.

Wiederaufbau-Arbeiten in Bielefeld

Aufgrund umfassender Kriegsschäden nach 1945 haben sich die Gerüstbauer – wie das Bielefelder Bauhandwerk insgesamt – auf die Sanierung und Restaurierung von Gebäuden spezialisiert. Eines der berühmtesten Beispiele ist die Altstädter Nicolaikirche aus dem 14. Jahrhundert, der älteste Sakralbau Bielefelds. In ihrer heutigen Form ist die Kirche bis auf den unteren Teil des Turmes ein Neubau, der in Anlehnung an die am 30. September 1944 zerstörte Vorgängerkirche entstanden ist.

Dasselbe Schicksal ereilte auch das bekannte Bürger-Haus in der Obernstraße 51. Es wurde 1485 errichtet. 1592 kam es zu einem umfassenden Umbau, in dessen Zuge es im Giebelbereich zum Fachwerkhaus wurde. Von 1991 bis 1993 erneuerte man das Gebäude umfassend, führte Fassadenreiniungen durch und ergänzte es durch einen modernen Anbau. Obwohl ein Großteil der historischen Bausubstanz verloren ging, ist die ursprüngliche Aufteilung des Hauses bis heute erkennbar geblieben.